E-Auto-Laden mit ENEQUI optimiert: günstiger laden mit Solar und niedrigen Strompreisen.
Gilt ob Pendeln nach Stockholm, Wohnen in Uppsala mit harten Wintern oder Wochenendladen außerhalb Göteborgs. Steuersignale folgen Ihrer Gebotszone.
Eine typische 11 kW Wallbox kann in wenigen Stunden 50–60 kWh liefern – wie ein ganzer Tag Normalverbrauch in den Abendstunden komprimiert, wenn der Spot in SE3/SE4 oft am höchsten ist.
Dauernde Volllast treibt variable kWh-Kosten und bei vielen Netzbetreibern höhere Leistungskomponente, wenn 15-Minuten-Mittel zusammen mit Wärmepumpe oder Warmwasser spitzen.
ENEQUI Core liest die Leistung am Anschlusspunkt und steuert die Wallbox innerhalb sicherer Strom- und Spannungsgrenzen. Die Cloud berechnet Ziele aus veröffentlichten Stundenpreisen, Solar-Wetterprognose und Ihrem Fahrprofil, damit das Auto bereit ist, aber nicht zwingend in der teuersten Stunde lädt.
Stündliche Steuerung in Ihrer Zone (SE1–SE4) verschiebt kWh in günstigere Stunden. Die Differenz zu Spitzenstunden kann mehrere SEK/kWh betragen.
ENEQUI integriert führende Anbieter über deren APIs. Easee, Zaptec und Wallbox sind in schwedischen Häusern verbreitet. Der genaue Support ändert sich; prüfen Sie vor Bestellung die aktuelle Liste auf der Kompatibilitätsseite.
Mit anderem OCPP-Lader hängt künftiger Support vom Hersteller-Cloudzugang ab. Kontaktieren Sie uns mit der Modellbezeichnung.
Ein fester Zeitplan erkennt nicht, ob die Nacht in Ihrer Zone an dem Tag günstig oder teuer ist. Nord Pool kann bei Flaute hohe Nachtpreise haben. ENEQUI verschiebt das Ladefenster nach prognostizierter Spotkurve, Solar und Batterie-SoC statt nach Uhrzeit.
Fordern Sie ein Angebot für ENEQUI Core und Smart Saver an oder prüfen Sie, ob Ihre Wallbox bereits auf unserer Kompatibilitätsliste steht.
Solar zuerst: Überschuss deckt Basislast, dann steigt die Ladeleistung, wenn der Exportpreis unter dem Wert liegt, den Speicher für später zu halten. Peak Shaving: Laden wird kurz begrenzt, wenn der Haushalt Sicherungs- oder Tarifgrenze nähert. Die Batterie kann ausgleichen, wenn SoC es erlaubt.
In Smart Saver wird die tatsächliche Ladekosten gegen ein Modell mit gleicher Energie bei gleichbleibender Volllast ohne Optimierung verglichen. Die Differenz zeigen Sie im Haushalt und in ROI-Rechnungen.
Überschuss-DC wird zu Ladekilometern statt Export, wenn die Marge zum Netzpreis das rechtfertigt.
Die Ladekurve wird gegen andere Haushaltsspitzen geglättet – relevant in Stockholm, Göteborg oder Malmö mit leistungsbasierten Netzentgelten.
Sie setzen Parameter wie Bereitstellungszeit und Mindestladung; Core und Cloud erledigen den Rest ohne tägliches manuelles Preisjagen.
Wenn das Dach mehr liefert als der Haushalt verbraucht, kann Core die Ladeleistung erhöhen, damit der Überschuss ins Auto statt zu niedrigen Stundenpreisen exportiert wird. Bei Bewölking kann die Batterie ins Auto entladen werden, wenn das günstiger ist als Netzbezug.
Ja. Core sieht die gleichzeitige Leistung gegen Hauptsicherung und, wo Daten vorliegen, gegen Netzentgelt. Das Auto kann z. B. auf 3,7 kW für ein Viertel begrenzt werden, wenn die Wärmepumpe startet, und wieder hochfahren, wenn die Last abfällt.
Integration erfolgt über Hersteller-APIs wo vorhanden. Siehe unsere Kompatibilitätsseite; dort stehen oft Easee, Zaptec und Wallbox. Neue Hardware kommt nach validierter Integration dazu.
Core begrenzt und steuert das Laden physisch in Echtzeit mit Batterie und Wechselrichter. Smart Saver ist das Abo, in dem Sie sehen, wie viel günstiger das Laden gegenüber dauernder Volllast war.